Corona hat das nachhaltige Arbeiten „geboostert“

 
Die Corona-Pandemie hat viele Unternehmen gezwungen, sich mit dem Thema Digitalisierung zu befassen.

 

Von jetzt auf gleich musste in vielen Bereichen auf Homeoffice umgestellt werden.
Das hat etliche Arbeitgeber und auch die Philips Pensionskasse (VVaG) vor kleine und nicht so kleine Herausforderungen gestellt.

 

Bereits vor 2020 haben wir teilweise im Homeoffice gearbeitet. Das war seinerzeit schon möglich, da die Aktenlage zum größten Teil bereits in einem Datenmanagementsystem abgebildet war. Wer aber glaubt, man kann damit schon von einem „papierlosem Büro“ sprechen, weit gefehlt … denn wer kann sich schon von den geliebten Post-Its trennen?!

 

In vielen Bereichen waren Prozesse und Freigabemechanismen schon elektronisch abgebildet. Unsere Korrespondenz wurden auch vor Corona bereits mit elektronischen Unterschriften versendet.

 
 
Umdenken heißt weiter denken

 

Trotz guter Voraussetzungen musste das komplette Team der Philips Pensionskasse (VVaG) umdenken und Prozesse anpassen, persönliche Arbeitsweisen umstellen und die IT aufrüsten, um die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen.

 

Statt dem Flurfunk gab es plötzlich Video-Chats, statt der Kantine virtuelle Mittagspausen und statt dem „über die Schulter gucken“ Bildschirmfreigaben.

 

Auch die täglichen Videokonferenzen waren zunächst gewöhnungsbedürftig, kam es doch regelmäßig vor, dass das Bild einfror und man sich permanent auf dem Bildschirm selber wieder fand.
Kinder, Katzen und Hunde huschten durch das Bild, während eines Meetings klingelte der Postbote und rechts unten im Bild war versehentlich ein privates Foto vom letzten Skiurlaub zu sehen.

 
 
Nachhaltigkeit vorantreiben

 

Die Corona-Pandemie hat in vielen Bereichen der Philips Pensionskasse die Notwendigkeit und Bereitschaft zum nachhaltigen Arbeiten verstärkt. Im ständigen digitalen Wandel haben wir in den letzten zwei Jahren unsere Möglichkeiten und Ressourcen genutzt um das Thema voranzutreiben.

 
So haben wir in 2020/2021 nahezu komplett auf Dienstreisen verzichtet und stattdessen alle notwenigen Geschäftstermine digital abgehalten. Unser Werbematerial wie z.B. Flyer und Infomappen haben wir vollumfänglich digitalisiert und das Papier dafür über das Versenden und Bereitstellen eines QR-Codes minimiert. Jeder Mitarbeiter hat bewusst seine Druckgewohnheiten überdacht und technische Voraussetzungen genutzt, um Drucke auf ein Minimum zu reduzieren.

 

In den Räumlichkeiten der Philips Pensions-Service eG wurden statt PET-Flaschen nachhaltige Wasserspender bereitgestellt und die Entsorgung vom Büro-Abfall wurde von den einzelnen Büros an eine zentrale Stelle mit integrierter Mülltrennung verlegt.

 

Aktuell prüfen wir die Einführung eines Mitgliederportals. Hierüber könnten u.a. die Mitgliederschreiben online zur Verfügung gestellt werden, was eine erhebliche Druckersparnis mit sich bringen würde.

 

Das Thema Nachhaltigkeit wird uns weiterhin nachhaltig begleiten, antreiben und wir werden stetig die Perspektiven anpassen und optimieren.

 

Doch eines ist klar, das Umdenken findet bei jedem einzelnen Mitarbeiter/in statt und jede/r kann seinen ganz persönlichen kleinen Beitrag leistet.

 

Auch in der Kapitalanlage verfolgt die Pensionskasse seit einiger Zeit den Nachhaltigkeitsgedanken. Hierüber schreiben wir bereits ausführlich in der Rubrik „Nachhaltigkeitsstrategie für die Kapitalanlage“, mehr dazu lesen Sie hier.

Ihre Ansprechpartner

 

Carolin Müller
Fon +49 40 300 387-111
c.mueller@philips-pk.de

Sabina Wegner
Fon +49 40 300 387-112
s.wegner@philips-pk.de

Luigine Würffel
Fon +49 40 300 387-110
l.wuerffel@philips-pk.de